Medienpädagogik – an der Wunderbuchschule weit entwickelt

Von wegen im ländlichen Raum und – „am A…. der Welt!“ Mit Vehemenz und großem Engagement kämpfen Schulleiterin Irina Blaschka und ihre Kolleginnen von der Wunderbuch-Grundschule Pfronstetten gegen Vorurteile. „Unsere Aufgabe zur Vorbereitung unserer Kinder auf die Zukunft nehmen wir ernst und sind darin sehr erfolgreich!“ bestätigt das ganze Kollegium.

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Gemeinderat: Teilstück der Franz-Arnold-Straße erhält einen neuen Belag

In Aichelau wurden unlängst die Hausanschlüsse für ein Neubauvorhaben im Bereich des Gewerbegebiets „Fölltörle“ verlegt. Nachdem der Fahrbahnbereich durch mehrere Baumaßnahmen stark vorgeschädigt ist, hat die Gemeindeverwaltung vorgeschlagen, hier nicht nur den Grabenbereich zu asphaltieren, sondern einen größeren Abschnitt abzufräsen und mit einer neuen Tragdeckschicht zu versehen. Hierfür fallen Kosten in Höhe von rund 13.000 €, dies ist nur unwesentlich mehr, als bei einer reinen Wiederherstellung der Grabenflächen. Der Gemeinderat hat dem zugestimmt.

Student stellt Zukunftskonzept vor

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Raphael Riegraf bei der „Verteidigung“ seiner Bachelorarbeit im Juli 2015 in Nürtingen

Raphael Riegraf, Student an Fakultät Landschaftsarchitektur, Umwelt- und Stadtplanung (FLUS) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen hat in diesem Sommer seine Bachelorarbeit im Studiengang Stadtplanung vorgelegt. Thema war ein Gemeindeentwicklungs- und Demographiekonzept 2015-2045 für die Gemeinde Pfronstetten. Auf Einladung von Bürgermeister Reinhold Teufel stellte Herr Riegraf seine Arbeit im Gemeinderat vor.

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Gemeinderat: Dach des Feuerwehrhauses wird teilweise erneuert

Aktuell laufen die Malerarbeiten am Bauhof- und Feuerwehrgebäude in Pfronstetten. Dabei wurde festgestellt, dass das Norddach des Bauhofgebäudes schadhaft ist.

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Die Gemeindeverwaltung hat den örtlichen Zimmererbetrieb Bodenmiller kontaktiert und um eine Kostenschätzung gebeten. Sinnvollerweise sollte die Dacheindeckung nebst Lattung erneuert werden. Zur Abdichtung wird eine Unterspannbahn vorgeschlagen. Die Kostenschätzung der Firma Bodenmiller beläuft sich auf rund 7.500 €. Eine Ausführung wäre kurzfristig möglich. Im Gemeinderat wurde diskutiert, ob die Maßnahme auf das nächste Jahr verschoben und dann ausgeschrieben werden soll. Das Gremium sprach sich aber mehrheitlich dafür aus, die Maßnahme kurzfristig anzugehen, damit eventuelle Anpassungsarbeiten an der Fassade vom Maler gleich miterledigt werden können. Die Vergabe erfolgte freihändigen an den örtlichen Zimmereibetrieb.

Blutspenderehrung

20151028 Blutspenderehrung

Auch in diesem Jahr konnte Bürgermeister Reinhold Teufel wieder im Auftrag des DRK-Blutspendedienstes langjährige Spender ehren. Für zehn unentgeltliche Spenden wurden Alexander Graf (Aichelau), Maria Knupfer (Huldstetten), Peter Mai, Nicole Schäfer und  Markus Settele (jeweils Pfronstetten) geehrt. Auf 25 Spenden blicken Mathilde Bockmaier aus Geisingen und Christina Kloker aus Pfronstetten zurück. 50 Spenden haben Stefan Hagios und Josef Kinzelmann aus Geisingen absolviert. „Spitzenreiter“ des Abends war der Tigerfelder Abteilungskommandant Paul Stoll, der bereits 75mal sein Blut für den guten Zweck abgegeben hat. Bürgermeister Reinhold Teufel bedankte sich bei allen Spendern für ihr uneigennütziges Handeln, das nicht nur bei Unfällen, sondern vor allem auch bei lebenswichtigen Operationen und bei Krebspatienten im Wortsinne lebensrettend ist. Die bei der im Rahmen der Gemeinderatssitzung durchgeführten Ehrung Anwesenden erhielten die jeweilige Ehrennadel, eine Urkunde und als Geschenk der Gemeinde eine Flasche „Blutersatz“.

Gemeinderat: Freimachung der Gewerbegebietsflächen teurer als geplant

Der Gemeinderat hat am 22.07.2014 die Freimachung der Erweiterungsflächen im Gewerbegebiet „Lerchenberg“ in Pfronstetten an die Firma Abbruch-Sauter aus Inneringen vergeben. Die Gemeinde hatte das Grundstück im Jahr 2009 erworben, damals lief ein entsprechendes Zwangsvollstreckungsverfahren.

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Auf dem Grundstück waren vom früheren Grundstückseigentümer größere Mengen Bauschutt vermengt mit nicht mehr verwertbaren Stoffen abgelagert worden. Diese Ablagerungen mussten quasi in Handarbeit sortiert werden. Insgesamt sind für die Verwertung bzw. Entsorgung der Ablagerungen Kosten in Höhe von 36.051,05 € entstanden, umgerechnet auf die Gesamtfläche (12.000 m²) liegen die Kosten für die Freimachung also bei rund 3,00 €/m².Aus Sicht der Gemeindeverwaltung ist man hier mit einem blauen Auge davongekommen, da ein Großteil der Ablagerungen bei anderen Baumaßnahmen verwertet werden konnte, so dass eine noch deutlich teurere Entsorgung vermieden werden konnte. Bei der Beschlussfassung zur Vergabe wurden für diese Maßnahme außerplanmäßige Mittel bereitgestellt. In der haushaltsrechtlichen Umsetzung kann dies nun dergestalt erfolgen, dass im Haushaltsplan 2015 für die Erschließung im Bereiche „Wimsener Straße III“ eingeplante Mittel hierfür umgewidmet werden. Für das Baugebiet in Tigerfeld erfolgt im Haushaltsplan 2016 ein vollständiger Neuansatz. Dem hat der Gemeinderat zugestimmt.