Bekanntgaben im Gemeinderat

Im Rahmen der Sitzung des Gemeinderats am 16.12.2015 erfolgten folgende Bekanntgaben:

Standesamtliche Eheschließungen außerhalb des Rathauses

Der Gemeinderat hat im September 2014 der Durchführung standesamtlicher Eheschließungen außerhalb der bisherigen Standesamtsgebäude grundsätzlich zugestimmt. Die Gemeindeverwaltung hat nun vor kurzem mit der BruderhausDiakonie eine entsprechende Vereinbarung geschlossen, wonach auch auf dem St. Georgenhof Eheschließungen durchgeführt werden können. In der Januar-Sitzung soll der Gemeinderat den entsprechenden Widmungsbeschluss fassen, so dass dann auch diese Möglichkeit angeboten werden kann.

Besichtigungsfahrt des Gemeinderats zu allen gemeindlichen Gebäuden

Vor kurzem wurde angeregt, dass der Gemeinderat eine Besichtigungsfahrt zu allen gemeindlichen Gebäuden vornehmen soll. Aus organisatorischen Gründen wird dies erst im Frühjahr möglich sein, der Termin wird dann rechtzeitig bekanntgegeben.

Info-Veranstaltung zur Flüchtlingsunterbringung in Tigerfeld

Die Info-Veranstaltung zur Flüchtlingsunterbringung in Tigerfeld in der vergangenen Woche ist erfolgreich verlaufen. Bestehende Vorbehalte und Ängste aus der Bevölkerung wurden offen angesprochen. Diese konnten aber weitgehend relativiert werden, nachdem die zwölf überwiegend jungen Männer sich persönlich vorgestellt haben.  Es hat sich dann spontan eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern gemeldet, die bei der Vermittlung der deutschen Sprache helfen wollen, hier fand in der Zwischenzeit auch ein erstes Treffen statt.  Als sehr hilfreich hat sich die Hinzuziehung der Initiative „Rat und Tat“ erwiesen, die in Hayingen und Zwiefalten bereits in diesem Bereich tätig ist.

Anerkennung der Seniorenstiftung der Kreissparkasse

Die Stiftung der Kreissparkasse Reutlingen „Dienst am älteren Menschen“ hat auch in diesem Jahr wieder Helfer belohnt, die ältere Mitmenschen pflegen und betreuen. In diesem Jahr wurden aus dem Gemeindegebiet Gabi Fischer aus Pfronstetten und Franz Schneider aus Geisingen ausgezeichnet. Die höchste Förderung aller Projekte erhielt die neue Hospizgruppe Hayingen-Pfronstetten-Zwiefalten, die Kreissparkasse unterstützt die Aus- und Fortbildung der Ehrenamtlichen mit 1.500 €. Die Gemeinde bedankt sich bei den Preisträgern und allen, die älteren Menschen im Alltag helfen.

Besuch des Europaabgeordneten Norbert Lins im Gemeindeverwaltungsverband

Der Abgeordnete im Europäischen Parlament für den Regierungsbezirk Tübingen, Herr Norbert Lins (CDU) wird am Freitag, dem 26.02.2016 den Gemeindeverwaltungsverband Zwiefalten-Hayingen besuchen. Bestandteil des Besuchsprogramms wird ein kommunalpolitisches Gespräch mit den Mitgliedern der Gemeinderäte in den drei Verbandsgemeinden sein. Hierzu erhalten die Mitglieder des Gemeinderats noch eine schriftliche Einladung.

Jahresrückblick des Bürgermeisters

Zum Schluss der Sitzung blickt Bürgermeister Reinhold Teufel wie folgt auf das Jahr 2015 zurück:

Überschattet wurde das Jahr von Ereignissen, die nicht wenigen Menschen in Deutschland und Europa mit großer Sorge erfüllen:

Eine der wesentlichen Errungenschaften der Europäischen Union, die gemeinsame Währung, stand im ersten Halbjahr erneut erheblich unter Druck. In Folge der weltweiten Währungs- und Finanzkrise stand Griechenland am Rande des Staatsbankrotts und konnte nur durch eine milliardenschwere Hilfsaktion der Europäischen Union gerettet werden.

Viel besorgniserregender waren aber Ereignisse in der französischen Hauptstadt Paris: Schon im Januar kam es dort zu einem terroristischen Anschlag auf eine Satire-Zeitschrift, und im November erschütterte eine Anschlagserie mit 130 Toten nicht nur Paris, sondern die ganze Welt. Noch viel größer wäre das Leid gewesen, wenn die Attentäter wie geplant im Stade de France während des Länderspiels Frankreich-Deutschland eine Bombe hätten zünden können.

Das im Rückblick dominierende Thema war und ist aber sicherlich die Flüchtlingskrise, die unser Land fest im Griff hat und die auch in unserer Gemeinde angekommen ist. In einer Talkshow sagte vor kurzem ein kluger Mann: „Entweder handeln wir uns gerade die Probleme ein, die uns in 20 Jahren überrollen – oder wir lösen gerade die Probleme, die uns sonst in 20 Jahren überrollt hätten. Was davon stimmt, weiß ich nicht“.

Ob der Zuzug von Menschen aus Syrien und anderen Ländern tatsächlich unser demografisches Problem, dessen Vorbote „Fachkräftemangel“ heute schon deutlich erkennbar ist, wirklich lösen kann oder ob wir in ein noch viel größeres Problem hineinsteuern, ist ungewiss. Gewiss ist aber, dass die Haltung der Bundesregierung weltweit mit Respekt zur Kenntnis genommen wurde. Wenn es uns in den nächsten Jahren gelingt, den Menschen, die zu uns kommen, nicht nur eine Zuflucht sondern auch eine Perspektive zu bieten – sei es bei uns oder wieder in ihren Heimatländern – können wir mit zum Nachweis beitragen, dass die Menschlichkeit über nationale Egoismen siegen kann.

An dieser Stelle wollen wir uns aber auf die Ereignisse beschränken, die unsere Gemeinde betreffen.

Chronologisch betrachtet begann das Jahr mit Bürgerversammlungen in allen Ortsteilen, die im Regelfall auch sehr gut besucht waren – hier wurde insbesondere die Anschaffung eines Dienstwagens für den Bürgermeister diskutiert. Neuland betrat die Gemeinde mit einem abgestimmten Konzept zur Pflege von Gehölzstreifen an Wegrändern. Vor allem durch das Engagement von Herrn Gerhard Bayer aus Aichelau  und des Landschaftserhaltungsvereins im Landkreis Reutlingen konnte hier ein Weg gefunden werden, bei diesen Unterhaltungsarbeiten auch die Belange des Naturschutzes zu berücksichtigen. Dass die Gemeindeverwaltung ihre Arbeit in den vergangenen Jahren ordentlich gemacht hat bescheinigte das Landratsamt im Rahmen einer überörtlichen Prüfung im März. Ebenfalls im März verstarb Rudolf Bühler, seit 2003 Ehrenbürger der Gemeinde.

Mit der Wahl des Vorstands trat das Flurneuordnungsverfahren Geisingen  / Huldstetten in die „heiße Phase“ ein, und auch an der Spitze des Zweckverbands Albwasserversorgungsgruppe VII – Zwiefalter Aachgruppe gab es im April eine Änderung: Nach elf Jahren kehrte der Verbandsvorsitz wieder ins Pfronstetter Rathaus zurück.

Das vielzitierte Bankensterben im ländlichen Raum erfasste im Mai auch unsere Gemeinde: Die Volksbank Münsingen schloss ihr Zweigstellen in Aichelau, Aichstetten  und Huldstetten. In Huldstetten ging eine weitere Ära zu Ende:  Hildegard Geiger hatte dort über Jahrzehnte das Kriegerdenkmal betreut und diese Aufgabe abgegeben.

Für Aufsehen und Entsetzen sorgten im Juni einige Jugendlichen, die in Pfronstetten einen anderen Jugendlichen grundlos zusammengeschlagen und schwer verletzt haben. Im Juli führte die Freiwillige Feuerwehr eine aufsehenerregende Übung mit dem Brandübungscontainer der EnBW durch, außerdem wurde bekannt, dass der Weltkonzern Würth die Mehrheit an der Aichelauer Technologieschmiede Paravan übernommen hat.

Im Sommer sorgte einmal mehr das Ferienprogramm der Gemeinde für Spaß und sinnvolle Freizeitgestaltung. Der von der Gemeindeverwaltung angebotene Punkt führte Jugendliche an den Entstehungsort der Tageszeitung. Heiß her ging es bei einer Bürgerversammlung in Geisingen, bei der sich die Bevölkerung mit deutlicher Stimme gegen die Bereitstellung von Flächen auf Geisinger Markung für Windenergieanlagen ausgesprochen hat. Und auch der Gemeinderat war im Sommer nicht faul, im Rahmen des jährlichen Familienwandertags wurden unter anderem die für eine Windkraftnutzung angedachten Bereiche südwestlich von Geisingen besucht.

Mit der Wiedereröffnung des Gasthauses Rose in Pfronstetten ging im Wortsinne eine lange gastronomische Durststrecke zu Ende, und beim „Morgenläuten“ des Südwestrundfunks wurden viele Informationen über die Gemeinde im Radio verbreitet.

Seit September informiert die Gemeinde mit einem neugestalteten Internetangebot über ihre Arbeit. Rückmeldungen aus der Bevölkerung zeigen, dass bei weitem nicht nur die Jüngeren und Einheimischen dieses Medium intensiv nutzen. Mit Schuljahresbeginn wurden zehn Erstklässler an der Wunderbuch-Grundschule eingeschult.

Der Oktober begann mit dem Empfang des Landkreises zum Tag der Deutschen Einheit im Gemeindeverwaltungsverband, die Gemeinde Pfronstetten entsandte hierzu die Albdorfmusikanten als musikalisches Aushängeschild nach Zwiefalten. In Huldstetten übergab die langjährige Backmeisterin Magdalena Edel ihr am an Anke Spinner, und der Student Raphael Riegraf bestand mit einer bemerkenswerten Untersuchung der Zukunftsfähigkeit der Gemeinde Pfronstetten seine Bachelorprüfung.

Im Oktober gab es in Huldstetten eine Zusammenkunft mit den dortigen Jugendlichen, diese möchten ähnlich wie die Jugendlichen in Tigerfeld Räumlichkeiten für einen Jugendclub schaffen.

Im November zog das Flurneuordnungsverfahren Aichstetten /Tigerfeld mit den Vorstandswahlen nach, außerdem wurden in einer gemeinsamen Sitzung der Gemeinderäte die Möglichkeiten einer intensiveren Zusammenarbeit im Gemeindeverwaltungsverband ausgelotet.

Seit Anfang dieses Monates sind nun auch in unserer Gemeinde Flüchtlinge aus Syrien untergebracht, in einer Informationsversammlung war ein erstes Kennenlernen mit der Bevölkerung möglich.

Im ablaufenden Jahr wurden auch einige Investitionen getätigt. Das Kriegerdenkmal in Aichelau wurde hergerichtet und der Sirenenmotor in Geisingen erneuert Die Sirene in Huldstetten wurde auf einen Mast verlegt und erneuert, außerdem steht im Huldstetter Gerätehaus jetzt ein eigenes Feuerwehrfahrzeug. Das Feuerwehrhaus in Pfronstetten wurde vor kurzem außen renoviert und das Gemeindearchiv wurde im Dachgeschoss der Grundschule eingerichtet. Die Grundschüler erhielten Laptops für die Arbeit im Unterricht und der Zaun im Kindergarten Pfronstetten wurde erneuert. Auf dem alten Teil des Friedhofs in Pfronstetten wurde der Bereich eines früheren Grabfeldes hergerichtet, außerdem wurde das Dach der Albhalle gerichtet. Im Gewerbegebiet Pfronstetten wurde durch den Abbruch eines Schuppens Platz für den Neubau der Firma CSP geschaffen und der Gehweg beim Pfarrhaus Pfronstetten wurde hergerichtet. An der Kirchenuhr in Tigerfeld wurde ein neues Zeigerwerk installiert und die Grillhütte beim Sportplatz wurde vom Albverein instandgesetzt. Das bedeutendste Bauvorhaben war sicherlich die Neugestaltung der Pfronstetter Hüle, die in der Bevölkerung eine überwiegend positive Resonanz gefunden hat.

Noch nicht realisiert aber in die Wege geleitet wurde die Erschließung neuer Bauflächen in Tigerfeld und Pfronstetten Sowohl im neuen Panoramaweg wie auch im künftigen Hans-Kürner-Weg können künftig Wohnhäuser errichtet werden.

Finanziell steht die Gemeinde ordentlich da. Das Rekordergebnis bei Gewerbesteuer im Jahr 2014 wird im Jahr 2015 nochmal deutlich übertroffen. Pfronstetten ist damit nach dem Ergebnis von 2014 bei der Steuerkraft je Einwohner aktuell schon die Nr. 2 im Kreis, das Ergebnis 2015 dürfte vielleicht sogar zur Nr. 1 reichen. Allerdings handelt sich hierbei um einmal-Effekte, schon im kommenden Jahr 2016 wird die Gewerbesteuer wieder im normalen Rahmen zwischen 400.000 und 600.000 € liegen.  Zum Ende des Jahres 2014 hatte die Gemeinde einen Rücklagenstand von rund 1,5 Mio. Euro und gleichzeitig Schulden in Höhe von rund 550.000 €. Durch das sich abzeichnende gute Ergebnis 2015 dürften die Rücklagen zum Ende des Jahres deutlich über der 2-Millionen-Grenze liegen,  Die Schulden sinken unter 500.000 €

Allerdings braucht die Gemeinde aber 2016 voraussichtlich eine Million aus den Rücklagen, um über die Runden zu kommen, davon allein 400.000 für den laufenden Betrieb. Hier macht sich die Systematik des Kommunalen Finanzausgleichs bemerkbar, das gute 2014er Ergebnis führt dazu, dass die Zuweisungen des Landes deutlich zurückgehen und die zu bezahlenden Umlagen deutlich steigen. Auch 2017 wird noch einmal ein schwieriges Jahr, dann dürfte es wieder ruhiger werden.

Ziel ist und sollte es bleiben, keine neuen Schulden mehr zu machen. Ob dieses Ziel eingehalten werden kann, bleibt aber abzuwarten.

Auch im kommenden Jahr warten Aufgaben auf uns, einige wenige sollen an dieser Stelle angesprochen werden.

Noch im alten Jahr soll der längst beauftragte Abbruch des alten Schulhauses in Huldstetten durchgeführt werden. Dort entsteht dann Platz für neue Wohngebäude.

Die vertragliche vereinbarte Übernahme der Verwaltung der Friedhöfe im Gemeindegebiet ist zu organisieren, und die Friedhofsmauer in Aichelau soll, sobald die Witterung es zulässt, ordentlich gestaltet werden.  Für den Ortsteil Aichelau steht außerdem die Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeugs an, in Pfronstetten  soll mit dem Ausbau des südlichen Teils der Hülengasse das Projekt „Neugestaltung der Hüle“ abgerundet werden.

In der heutigen Sitzung wurde der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan zur Erweiterung des Gewerbegebiets Lerchenberg gefasst, so bald wie möglich soll hier auch die straßenmäßige Anbindung an die B 312 erfolgen. Voraussichtlich im Sommer kann die Gemeinde mit der Verbesserung der Breitbandanbindung in Tigerfeld für die nächsten paar Jahre ein Häkchen unter die Herausforderung „Breitbandanbindung“ machen. Ganz fertig ist man hier aber erst dann, wenn allen Gebäuden die Möglichkeit zu einem Glasfaserdirektanschluss geboten werden kann. Dies bleibt ein mittel- bis langfristiges Ziel, insbesondere auch in Zusammenarbeit mit der Firma BLS, die in unserer Raumschaft tätig werden möchte.

Wie es mit dem Dorfgemeinschaftshaus für Aichelau weitergehen wird entscheidet sich morgen in einer Bürgerversammlung vor Ort. Hier werden vor allem die Kosten eine Rolle spielen, die für eine Umnutzung des Schul- und Rathauses anfallen würden.

Ebenfalls heute wurde der Aufstellung eines Windmessmasts in Aichelau zugestimmt. Ob dieser Messmast schon im kommenden  Jahr genug Daten liefern kann, um das Projekt voranzutreiben, bleibt abzuwarten. Und auch die Flüchtlingsunterbringung, vor allem aber auch die Integration der Menschen, die zu uns kommen, wird ein wichtiges Thema im neuen Jahr sein.

All diese Herausforderungen treffen auf ein personell dezimiertes Rathausteam. Aktuell sieht es aber so aus, dass wir nun doch eine qualifizierte Besetzung für die vakante Stelle in der Haupt- und Finanzverwaltung finden können.

2016 bringt auch Wahlen mit sich, die für die Gemeinde mehr oder weniger von Bedeutung sind. Im März entscheiden die Menschen in Baden-Württemberg, wer künftig die Geschicke des Landes bestimmen soll. Und Anfang Juli ist in Pfronstetten Bürgermeisterwahl.

Bürgermeister Reinhold Teufel macht deutlich, dass er nie einen Zweifel daran gelassen hat, dass er zu dieser Wahl wieder antreten wird. Die Arbeit in der Gemeinde ist sehr interessant und abwechslungsreich, aber auch ebenso anspruchsvoll und fordernd. Um auf Dauer eine ordnungsgemäße Aufgabenerledigung gewährleisten zu können, muss die Gemeinde auch im Hinblick auf die Verwaltungsstrukturen weiterentwickelt werden. Hier setzt er auf die angestrebte Zusammenarbeit im Gemeindeverwaltungsverband, wenngleich sich durch diese sicherlich auch nicht alle Probleme lösen lassen werden. Es gilt das, was der Philosoph Immanuel Kant einst sagte: Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es!

Bürgermeister Reinhold Teufel ruft dazu auf, in diesem Sinne auch im kommenden Jahr wieder gemeinsam an einem Strang und möglichst auch in dieselbe Richtung zu ziehen. Er dankt allen, die im abgelaufenen Jahr mit dazu beigetragen haben, dass die Gemeinde ihren guten Weg fortsetzen konnte. Oftmals sind es auch scheinbar kleine und unscheinbare Dinge, ohne die das Funktionieren des Gemeinwesens undenkbar wäre. Sein besonderer Dank gilt den Mitgliedern des Gemeinderats für die immer vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.

Er wünscht dem Gemeinderat, deren Angehörigen, allen Mitarbeitern und der ganzen Gemeinde gesegnete Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches und vor allem zufriedenes neues Jahr.

 

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