Grundschüler besuchen „Aichelauer Haus“

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Im Beurener Freilichtmuseum stehen unter anderem zwei Häuser aus Aichelau. Grund genug für die Wunderbuch-Grundschule, dem Museum regelmäßig einen Besuch abzustatten.

Alle Kinder der Wunderbuch-Grundschule mitsamt dem Kollegium fuhren nach Beuren, wo man im Freilichtmuseum ein Stück Heimatkunde und drei Workshops erlebte. Für die erste Klasse stand das Thema „Alte Kinderspiele“ auf dem Programm. Die Kinder erfuhren, wann und wie vor 200 Jahren mit einfachsten Materialien verschiedenste Spiele gespielt wurden.

Die Klasse 2/3 begriff im wahrsten Sinne des Wortes mit eigenen Händen, wie mühselig, kleinschrittig und aufwendig es früher war, vom Flachs, der auf den Feldern wuchs, die Faser herauszubrechen, diese zu Fäden zu verspinnen und anschließend am Webstuhl zu feinen Stoffen zu verarbeiten. Ebenso erfuhren die Viertklässler beim Umgang mit der Schafwolle, wie die geschorene Wolle gewaschen, gekämmt und zu Fasern verarbeitet wurde.

Nach den Workshops stand in jeder Gruppe die Erkundung der beiden Aichelauer Häuser auf dem Programm.

Eine Erstklässlerin fasste beim Einsteigen in den Bus das Erlebte in zwei Sätzen zusammen: „Warum können wir nicht hierbleiben? Hier ist es so schön.“

Quelle: Albbote
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